Milenia® Blog

05 Aug

www.milenia-biotec.de im Responsive Webdesign

Ralf Dostatni, Medizin

Mit der Einführung von Tablets, Smartphones und eReadern sind neben den traditionellen Desktop - Laptop PC’s weitere Endgeräte auf den Markt gekommen, auf denen bestehende Internetseiten oft nicht sehr benutzerfreundliche Bildschirmansichten bieten. Mit dem Responsive Webdesign steht ein Ansatz zur Verfügung, bei dem Internetseiten in Abhängigkeit von benutzen Endgerät verschieden und damit optimiert dargestellt werden können.

Mit der Neuauflage unserer Firmenwebsite www.milenia-biotec.de haben wir der technischen Entwicklung Rechnung getragen und bieten sie ab sofort im Responsive Webdesign an.

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03 Aug

IL-6 Messungen in Vaginalflüssigkeit bei Patientinnen mit frühem vorzeitigen Blasensprung

Ralf Dostatni, Medizin

Der frühe vorzeitige Blasensprung ist häufig begleitet von Infektionen und Entzündungen des Amnions. Zahlreiche Arbeiten haben bereits auf die klinische Bedeutung von IL-6 Messungen im Zusammenhang mit der Entzündungsaktivität des Amnions hingewiesen. Da eine Amniozentese in der klinischen Praxis in dieser Phase der Schwangerschaft nicht üblich ist, wird nach standardisierten und nicht invasiven Methoden zur Probenentnahme gesucht, die von der klinischen Aussage mit der Messung aus Fruchtwasser nach Amniozentese übereinstimmen.

In einer in kürzlich im Amercan Journal of Obstretics and Gynecology veröffentlichten Multicenterstudie wurde IL-6 mit dem Milenia QuickLine IL-6 Kit gemessen und Vaginalflüssigkeit mit Fruchtwasserproben nach Amniozentese verglichen. Dabei stellte sich eine hohe Korrelation beider Methoden heraus, wobei die IL-6-Werte in der Vaginalflüssigkeit höher waren.

Als Abnahmebesteck für die Vaginalflüssigkeit wurde eine Monovette® der Firma Sarstedt genutzt, die eigentlich für die Abnahme von Urinproben entwickelt wurde.

Der in dieser Studie für IL-6 ermittelte Grenzwert in Vaginalflüssigkeit wird mit 2.500 pg/ml angegeben. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass bei IL-6 Werten von unter 2.500 pg/ml eine Anmioninfektion mit sehr hoher Sicherheit ausgeschlossen werden kann.

Der vorgeschlagene Ansatz könnte ein genaueres klinisches Management von Patientinnen mit Verdacht auf Amnioninfektion ermöglichen, so die Meinung der Autoren.

 

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