Milenia® Blog

11 Mar

Hygiene monitoring in breweries: Results in just 2 hours – Immediate corrective actions possible!

Ralf Dostatni, Food

Die Qualität von Bier wird in Brauereien auf jeder Stufe des Produktionsprozesses sorgfältig kontrolliert. Mit der Anwesenheit bierschädigender Mikroorganismen geht ein erhebliches Gefahrenpotential für die Bierqualität einher. Mikrobielle Verunreinigungen können negativen Einfluss auf Geschmack, Textur und Geruch des Endproduktes nehmen. Entsprechende Kontaminationen sind über den gesamten Herstellungsprozess möglich. Bierschädigende Mikroorganismen können gerade im Bereich der Abfüllanlage ins Bier gelangen. Deshalb werden die Anlagen in regelmäßigen Abständen intensiv gereinigt. Der Reinigungserfolg wird fortwährend über ein engmaschiges Hygienemonitoring kontrolliert. Hierbei werden in besonderem Maße im unmittelbaren Umfeld der Abfüllung Abstrichproben gesammelt und diese anschließend über selektive Anreicherung auf bakterielles Wachstum untersucht. Handelt es sich um langsam wachsende oder schlecht kultivierbare Schädiger, können Tage bis Wochen bis zu einem positiven Kulturergebnis vergehen. Dadurch lassen sich häufig keine zeitnahen Konsequenzen für kausale Sofortmaßnahmen im Abfüllbereich ableiten.

Aus diesem Grund stellen wir Ihnen eine Methode vor, mit der Abstrichproben innerhalb von 2 Stunden auf Kontaminationen mit bierschädigenden Bakterien untersucht werden können. Besonders interessant sind hierbei obligat anaerob wachsende Spezies der Gattungen Megasphaera und Pectinatus. Die Basis der Methode bildet eine Kombination aus einer Schnell-Extraktion am Abstrich und einer anschließenden PCR. Nähere Informationen zu der Methode finden Sie hier.

Falls Sie Fragen hierzu haben oder an einer Demonstration der Methode in Ihrer Brauerei interessiert sind, füllen Sie bitte das Kontaktformular aus und senden Sie es uns zu.

 

Verfügbare Produkte:

 

Weitere PCR-Nachweise:

 

Downloads:

 

 

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09 Jan

Termin vormerken! - 7. Seminar Hefe und Mirobiologie am 12. und 13. März 2019

Ralf Dostatni, Research

Es ist bereits eine beeindruckende Tradition geworden, am 12. und 13. März 2019 veranstaltet das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität zum 7. Mal das Seminar Hefe und Mikrobiologie.

Im Verwaltungsgebäude des Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Alte Akademie 1 in 85354 Freising/Weihenstephan treffen sich Braumeister, Ingenieure, Technologen und Laborfachkräfte, um von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Hefe und Mikrobiologie zu erfahren. In insgesamt 16 Vorträgen wird über verschiedene Aspekte dieser Themen berichtet. Dieses Mal liegt der Schwerpunkt der Vorträge auf der Hefe! Es geht unter anderem um den Einsatz von Trockenhefen und die Einsatzmöglichkeiten von Hefeextrakten, das Aromabildungsvermögen verschiedener Hefestämme, den Nachweis von Schadhefen in Hefetanks, das Hefemanagement in der Praxis und die „Hefecharakterisierung 2.0“!

Wir freuen uns auch in diesem Jahr eine Einladung des BLQ zu einem Vortrag erhalten zu haben! Dabei wird unser Mitarbeiter, Herr André Breitbach, über eine neue Methode berichten, die es Brauereien erlaubt das Hygienemonitoring zu beschleunigen und auf der Basis der Ergebnisse Sofortmaßnahmen zu ergreifen.

Es würde uns freuen Sie in Weihenstephan zu treffen und mit Ihnen über unsere neue Methode zum Hygienemonitoring zu sprechen. Falls Sie nicht an dem Seminar teilnehmen können und sich für unsere neue Methode interessieren, können Sie gerne hier (Kontaktformular) Informationen anfordern, die wir Ihnen ab dem 14. März 2019 zusenden werden.

Das Programm zum 7. Seminar Hefe und Mikrobiologie können Sie hier herunterladen.

 

Link zur BLQ Website: http://www.blq-weihenstephan.de/ 

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07 Apr

Evaluierung des Milenia QuickLine HAMA-Test in Patienten unter Scintimun®-Behandlung

Ralf Dostatni, Research

Die Herstellung monoklonaler Antikörper ist 1975 erstmals beschrieben worden. Seitdem werden monoklonale Antikörper in sehr vielen Anwendungsgebieten eingesetzt, wie zum Beispiel in der Diagnostik und der Therapie.

Bei der Anwendung monoklonaler Antikörper im Patienten kann es zu Immunreaktionen kommen, in deren Folge hetrophile Antikörper, die sogenannten human-anti-Maus-Antikörper (HAMA) gebildet werden. Diese HAMAs binden dann an die verabreichten monoklonalen Antikörper und beeinflussen deren Wirkung.

Milenia Biotec hat zur Messung von HAMAs einen Schnelltest im Lateral Flow Format entwickelt, der es ermöglicht HAMAs innerhalb von 10 Minuten aus 50µl Patientenserum zu bestimmen.

In einem „Letter to the Editor“ (Clin. Chem. Lab Med. 2017) haben Lamesa C. et al. den Milenia QuickLine HAMA Test in Patienten unter Scintimun®-Behandlung evaluiert und den Test mit dem HAMA-ELISA der Firma Medac (Hamburg, Deutschland), der als Referenzmethode diente, verglichen. In der Studie wurden 106 Serumproben gemessen. Bei einer Sensitivität von 97% und einer Spezifität von 90 % zeigte der Milenia QuickLine HAMA-Test eine Übereinstimmung mit einem Cohens Kappa von 0.88.

 

Weiterführende Links:

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27 Feb

5. Seminar Hefe und Mikrobiologie – 14.-15. März 2017

, Research

Vom 14. März 2017 bis 15. März 2017 veranstaltet das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität zum nunmehr 5. Mal das Seminar Hefe und Mikrobiologie.

Braumeister, Ingenieure, Technologen und Laborfachkräfte sind nach Weihenstephan eingeladen, um von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Hefe und Mikrobiologie zu erfahren. In insgesamt 17 Vorträgen wird über verschiedene Aspekte dieser Themen berichtet. 


Unser Mitarbeiter, Herr André Breitbach wurde vom Forschungszentrum zu einem Vortrag mit dem Titel „Untersuchung von Produktschädlichkeitsgenen bierschädlicher Bakterien im Praxisformat“ eingeladen.

Es würde uns freuen Sie in Weihenstephan zu treffen und mit Ihnen neue Projekte zu diskutieren.

 

Link zur BLQ Website: http://www.blq-weihenstephan.de/ 

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07 Apr

Evaluierung des Milenia QuickLine HAMA-Test in Patienten unter Scintimun®-Behandlung

Ralf Dostatni, Research

Die Herstellung monoklonaler Antikörper ist 1975 erstmals beschrieben worden. Seitdem werden monoklonale Antikörper in sehr vielen Anwendungsgebieten eingesetzt, wie zum Beispiel in der Diagnostik und der Therapie.

Bei der Anwendung monoklonaler Antikörper im Patienten kann es zu Immunreaktionen kommen, in deren Folge hetrophile Antikörper, die sogenannten human-anti-Maus-Antikörper (HAMA) gebildet werden. Diese HAMAs binden dann an die verabreichten monoklonalen Antikörper und beeinflussen deren Wirkung.

Milenia Biotec hat zur Messung von HAMAs einen Schnelltest im Lateral Flow Format entwickelt, der es ermöglicht HAMAs innerhalb von 10 Minuten aus 50µl Patientenserum zu bestimmen.

In einem „Letter to the Editor“ (Clin. Chem. Lab Med. 2017) haben Lamesa C. et al. den Milenia QuickLine HAMA Test in Patienten unter Scintimun®-Behandlung evaluiert und den Test mit dem HAMA-ELISA der Firma Medac (Hamburg, Deutschland), der als Referenzmethode diente, verglichen. In der Studie wurden 106 Serumproben gemessen. Bei einer Sensitivität von 97% und einer Spezifität von 90 % zeigte der Milenia QuickLine HAMA-Test eine Übereinstimmung mit einem Cohens Kappa von 0.88.

 

Weiterführende Links:

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