Forschung

11 Mär

Termin vormerken! - 7. Seminar Hefe und Mikrobiologie am 12. und 13. März 2019

Ralf Dostatni, Forschung

Es ist bereits eine beeindruckende Tradition geworden, am 12. und 13. März 2019 veranstaltet das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität zum 7. Mal das Seminar Hefe und Mikrobiologie.

Im Verwaltungsgebäude des Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Alte Akademie 1 in 85354 Freising/Weihenstephan treffen sich Braumeister, Ingenieure, Technologen und Laborfachkräfte, um von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Hefe und Mikrobiologie zu erfahren. In insgesamt 16 Vorträgen wird über verschiedene Aspekte dieser Themen berichtet. Dieses Mal liegt der Schwerpunkt der Vorträge auf der Hefe! Es geht unter anderem um den Einsatz von Trockenhefen und die Einsatzmöglichkeiten von Hefeextrakten, das Aromabildungsvermögen verschiedener Hefestämme, den Nachweis von Schadhefen in Hefetanks, das Hefemanagement in der Praxis und die „Hefecharakterisierung 2.0“!

Wir freuen uns auch in diesem Jahr eine Einladung des BLQ zu einem Vortrag erhalten zu haben! Dabei wird unser Mitarbeiter, Herr André Breitbach, über eine neue Methode berichten, die es Brauereien erlaubt das Hygienemonitoring zu beschleunigen und auf der Basis der Ergebnisse Sofortmaßnahmen zu ergreifen.

Es würde uns freuen Sie in Weihenstephan zu treffen und mit Ihnen über unsere neue Methode zum Hygienemonitoring zu sprechen. Falls Sie nicht an dem Seminar teilnehmen können und sich für unsere neue Methode interessieren, können Sie gerne hier (Kontaktformular) Informationen anfordern, die wir Ihnen ab dem 14. März 2019 zusenden werden.

Das Programm zum 7. Seminar Hefe und Mikrobiologie können Sie hier herunterladen.

 

Link zur BLQ Website: http://www.blq-weihenstephan.de/ 

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07 Apr

Evaluierung des Milenia QuickLine HAMA-Test in Patienten unter Scintimun®-Behandlung

Ralf Dostatni, Forschung

Die Herstellung monoklonaler Antikörper ist 1975 erstmals beschrieben worden. Seitdem werden monoklonale Antikörper in sehr vielen Anwendungsgebieten eingesetzt, wie zum Beispiel in der Diagnostik und der Therapie.

Bei der Anwendung monoklonaler Antikörper im Patienten kann es zu Immunreaktionen kommen, in deren Folge hetrophile Antikörper, die sogenannten human-anti-Maus-Antikörper (HAMA) gebildet werden. Diese HAMAs binden dann an die verabreichten monoklonalen Antikörper und beeinflussen deren Wirkung.

Milenia Biotec hat zur Messung von HAMAs einen Schnelltest im Lateral Flow Format entwickelt, der es ermöglicht HAMAs innerhalb von 10 Minuten aus 50µl Patientenserum zu bestimmen.

In einem „Letter to the Editor“ (Clin. Chem. Lab Med. 2017) haben Lamesa C. et al. den Milenia QuickLine HAMA Test in Patienten unter Scintimun®-Behandlung evaluiert und den Test mit dem HAMA-ELISA der Firma Medac (Hamburg, Deutschland), der als Referenzmethode diente, verglichen. In der Studie wurden 106 Serumproben gemessen. Bei einer Sensitivität von 97% und einer Spezifität von 90 % zeigte der Milenia QuickLine HAMA-Test eine Übereinstimmung mit einem Cohens Kappa von 0.88.

 

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13 Feb

5. Seminar Hefe und Mikrobiologie – 14.-15. März 2017

Ralf Dostatni, Forschung

Vom 14. März 2017 bis 15. März 2017 veranstaltet das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität zum nunmehr 5. Mal das Seminar Hefe und Mikrobiologie.

Braumeister, Ingenieure, Technologen und Laborfachkräfte sind nach Weihenstephan eingeladen, um von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebiet der Hefe und Mikrobiologie zu erfahren. In insgesamt 17 Vorträgen wird über verschiedene Aspekte dieser Themen berichtet. 


Unser Mitarbeiter, Herr André Breitbach wurde vom Forschungszentrum zu einem Vortrag mit dem Titel „Untersuchung von Produktschädlichkeitsgenen bierschädlicher Bakterien im Praxisformat“ eingeladen.

Es würde uns freuen Sie in Weihenstephan zu treffen und mit Ihnen neue Projekte zu diskutieren.

 

Link zur BLQ Website: http://www.blq-weihenstephan.de/ 

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01 Jan

Evaluierung des Milenia QuickLine HAMA-Test in Patienten unter Scintimun®-Behandlung (Kopie 1)

Ralf Dostatni, Forschung

Die Herstellung monoklonaler Antikörper ist 1975 erstmals beschrieben worden. Seitdem werden monoklonale Antikörper in sehr vielen Anwendungsgebieten eingesetzt, wie zum Beispiel in der Diagnostik und der Therapie.

Bei der Anwendung monoklonaler Antikörper im Patienten kann es zu Immunreaktionen kommen, in deren Folge hetrophile Antikörper, die sogenannten human-anti-Maus-Antikörper (HAMA) gebildet werden. Diese HAMAs binden dann an die verabreichten monoklonalen Antikörper und beeinflussen deren Wirkung.

Milenia Biotec hat zur Messung von HAMAs einen Schnelltest im Lateral Flow Format entwickelt, der es ermöglicht HAMAs innerhalb von 10 Minuten aus 50µl Patientenserum zu bestimmen.

In einem „Letter to the Editor“ (Clin. Chem. Lab Med. 2017) haben Lamesa C. et al. den Milenia QuickLine HAMA Test in Patienten unter Scintimun®-Behandlung evaluiert und den Test mit dem HAMA-ELISA der Firma Medac (Hamburg, Deutschland), der als Referenzmethode diente, verglichen. In der Studie wurden 106 Serumproben gemessen. Bei einer Sensitivität von 97% und einer Spezifität von 90 % zeigte der Milenia QuickLine HAMA-Test eine Übereinstimmung mit einem Cohens Kappa von 0.88.

 

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20 Apr

ZIM-Förderprojekt zur Entwicklung eines Schnelltests zum Nachweis bierschädigender Keime wird vom Projektträger AiF als Erfolgsbeispiel aufgenommen

Ralf Dostatni, Forschung

Das Projekt zur Entwicklung von Schnelltest zum Nachweis bierschädigender Keime haben die TU München, die TH Mittelhessen und Milenia Biotec GmbH gemeinsam bearbeitet und dabei eine Förderung im Rahmen des Programms ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) des BMWi erhalten.

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